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Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

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Los geht's

Softwareprojekte

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Softwareprojekte mit tarent durchführen

Welche Schritte sind notwendig, um ein Softwareprojekt erfolgreich durchzuführen? Wo fängt die Digitalisierung in einem Unternehmen an? Entsteht durch eine externe Beauftragung eine stetige Abhängigkeit zum Dienstleister? 

Diese Fragen stellen sich viele unserer Kunden, deren primäres Geschäftsfeld sich nicht im IT-Sektor befindet. Besonders erfolgreich sind wir, wenn es darum geht, unsere Kunden in einer frühen Phase dabei zu unterstützen, ihr Geschäftsmodell zu digitalisieren.

Mit diesem interaktiven Format möchten wir einen Einblick geben, wie der typische Ablauf eines agilen Softwareprojektes bei uns aussieht. 
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Projektstart

Das erste Kennenlernen

Erstkontakt Konferenz

Viele unserer Erstkontakte kommen bei Konferenzen zustande, bei denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Speaker oder Besuchende teilnehmen. 

Erstkontakt Messe

Neben Konferenzen sind wir auch bei vielen Messen als Aussteller vertreten. Es ist schön, Interessierten als Ansprechpartner für Fachthemen zur Verfügung zu stehen und so neue Kontakte zu knüpfen.

Erstkontakt Meetup

Meetups sind eine tolle Möglichkeit für den Wissensaustausch. Deshalb hosten wir selbst Meetups und ermutigen unsere Angestellten, bei externen Veranstaltungen teilzunehmen. So entsteht ein funktionierendes Netzwerk. 

Erstkontakt Onlinerecherche

Eine persönliche Begegnung ist keine Voraussetzung, um neue Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns ebenfalls über Anfragen, bei denen die Suchenden über Onlinerecherche auf uns aufmerksam geworden sind. E-Mails werden schnell zu Telefonaten und diese zu persönlichen Gesprächen. 

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Es wird Zeit, dass wir uns kennenlernen. In einem Gespräch, das bei uns oder beim Kunden stattfinden kann, stellen wir uns vor. Wo wir herkommen, wer wir sind und welche Erfahrungen wir in den verschiedensten Bereichen der Softwareentwicklung machen durften. Ist ein persönliches Treffen nicht möglich, kann dies selbstverständlich auch in einer Webkonferenz passieren. 
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Wir setzen auf die agilen Werte und suchen anhand des Anwendungsfalles das passende Vorgehen aus. So nutzen wir beispielsweise mit Scrum oder Kanban moderne Methoden und binden den Kunden aktiv in die Entwicklungsarbeit ein. Das generelle Vorgehen in Iterationen bietet den entscheidenden Vorteil, dass Kunden den Status des Projektes gut beobachten und besser Einfluss nehmen können als zum Beispiel bei traditionellen Wasserfallprojekten. Oft arbeiten wir im Scrum-Modus auch mit einem Product Owner (PO), der vom Kunden gestellt wird.
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Das agile Vorgehen erlaubt eine sehr enge Abstimmung zwischen Kunden und Entwicklungsteams. Durch die Präsentation von Zwischenergebnissen kann das Produkt iterativ optimiert und eventuelle Fehlentwicklungen früh erkannt werden. Das geht nur, weil der Kunde Teil des Entwicklungsprozesses ist. 
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Projektdurchführung

In einem initialen Workshop erheben wir die Anforderungen vom Kunden und definieren ein erstes Backlog für die Entwicklung. Das Backlog dient als Arbeitsvorrat in Form einer priorisierten Liste von unterschiedlichen User Storys. Die User Storys sind dabei aus Sicht des Benutzers definiert und stellen einzelne Anwendungsfälle dar. Mit einem klar definierten und priorisierten Backlog für die ersten Aufgaben kann die Entwicklung starten. Während der Entwicklung können weitere User Storys entstehen, die je nach Randbedingungen in das Backlog mit eingegliedert werden.
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Für den Start der Entwicklung schaut sich das Entwicklungsteam das Backlog an und legt die für die erste Iteration umzusetzenden Storys fest. Durch die Vorbereitung des Backlogs kann das Team entscheiden, wieviele Storys in der ersten Iteration ungefähr machbar sind und mit der Arbeit anfangen. Die Schätzqualität des Teams wird dann mit mehreren Iterationen immer realistischer. Das Team kann auch bei unklaren Anforderungen Storys noch einmal mit dem Product Owner (PO) durchsprechen und sorgt damit automatisch für die Schärfung der Anforderungsqualität.
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Die Entwicklungsartefakte werden dem Kunden nach jeder Iteration übergeben. Der Kunde hat dadurch stets die Kontrolle über den Fortschritt der Entwicklung und kann die Software direkt an seinen Kunden testen, um erstes Feedback einzuholen. Im weiteren Verlauf der Entwicklung kann mit Hilfe der Integration in ein Continous Integration System der Deployment- und Testprozess automatisiert werden. Damit können die Aufwände seitens Integration und Rollout inkl. automatisierter Tests gering gehalten werden.
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Das Review

Das Sprint Review findet nach jedem Sprint statt. Doch welchen Zweck verfolgt es und wer nimmt an dem Termin teil?

Was ist eigentlich ein Review?

Im Review werden die Ergebnisse der letzten Iteration dem Product Owner und allen Stakeholdern vorgestellt. Das offene Vorgehen sorgt dafür, dass die unterschiedlichen Stakeholder zum einen den Stand des Projektes verfolgen können und zum anderen die Entwickler direktes Feedback zu ihrem Werk bekommen.

Wer nimmt am Review teil?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Review sind das komplette Entwicklungsteam, Product Owner, Scrum Master sowie beliebige Stakeholder des Projekts. Optional können auch weitere Teilnehmende (z.B. Endkunden) eingeladen werden.

Welchen Vorteil hat das Review für die Beteiligten?

Die Entwicklerinnen und Entwickler bekommen direktes Feedback zu ihrem Werk und können auf auftretende Probleme hinweisen. Alle Teilnehmenden sehen den Fortschritt im Projekt und insbesondere der Product Owner kann anhand des Fortschrittes oder eventuell auftretender Probleme das weitere Vorgehen besser planen und  wenn nötig anpassen. Somit kann schnell auf neuere Anforderungen reagiert werden und Änderungen können schneller in die Entwicklung eingebracht werden als zum Beispiel bei klassischen Wasserfallprojekten.

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Der Abschluss eines Projektes ist im Sinne der tarent auch immer mit Know-how-Transfer verbunden. Wir sorgen dafür, dass die Kunden die Software weiter betreiben können und bieten auch Service und Wartung für unsere Komponenten an. Sollte das Backlog sehr schnell anwachsen, können wir auch weitere Experten hinzuziehen und das Vorgehen auf mehrere Teams verteilen, um dem Kunden eine kurze Time-to-Market zu ermöglichen.
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Kontakt

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